Wasserabflüsse

Wie schon angekündigt, folgt nun noch der Artikel über die ganzen Gräben und Wasserabflüsse, die wir den ganzen Sommer auf der gesamten Anlage gezogen haben.

Der ganze Artikel ist als Gastbeitrag auf der Seite: http://www.offenstallkonzepte.com/wasserabfluesse/ zu lesen.

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Eingang Winterweiden befestigt

Die Eingänge der Winterweiden für die Minilaufstallpferde waren dieses Jahr sehr matschig.

Daher haben wir den Eingangsbereich befestigt. Erst mit Steinbruch, darauf dann Paddockmatten und anschließend Sand. Somit können die Pferde (und Mitarbeiter) mit trockenen Füßen in ihren Winterauslauf gelangen.

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Super schöne Weihnachtsfeier

Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier wurde wie letztes Jahr ein Offenstallcup zwischen den Gruppen durchgeführt. Dafür mussten sich die Teams aus den verschiedenen Offenstallgruppen unter dem Motto ihres Weihnachtsmärchens verkleiden.
Krönender Abschluss waren die Rentiere, die den Weihnachtsmann (mühevoll) auf seiner Kutsche in die Halle zogen 🙂

 

Ein ganz herzliches Dankeschön an den RFV Gut Heinrichshof e.V. und allen Helfern, die diese schöne Weihnachtsfeier perfekt vorbereitet und ermöglicht haben!
Es waren alle Teilnehmer und Zuschauer fröhlich und zufrieden.

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Grüner Strom

Die Überdachung der Mistplatte wurde gleich nach der Fertigstellung an die Firma HELBIG ENERGIE vermietet. Den Strom der Photovoltaikanlage können wir gleich nutzen. Wir haben also ab diesem Jahr den Gut Heinrichshof mit unserem eigenen, grünen Strom versorgt.

Wir möchten uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit bedanken.

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Umbau Gemischte Gruppe

Wie bereits im letzten Artikel angekündet, haben wir den ganzen Sommer die Gemischte Gruppe umgebaut.

Ziel war es, dass die Pferde weniger im Matsch stehen und im Sommer im vorderen Bereich mehr Schattenfläche haben. Da die Gemischte Gruppe flächenmäßig mit unsere größte Gruppe ist, können (und wollen) wir nicht das gesamte Areal mit Matten verfestigen.

Im ersten Schritt haben wir zunächst das Gefälle bemessen. Auf der Grundlage des natürlichen Wasserlaufes, haben wir dann Gräben gezogen, in denen das Stauwasser gezielt in die Pflanzen und Büsche abfließen kann. Dafür haben wir zunächst den Mutterboden abgegraben und mit Heumulch den Boden vorbereitet für die späteren Pflanzen. Dadurch konnten wir zunächst testen, ob die Wasserabläufe auch so funktionieren, wie wir uns das gedacht hatten.

Um die Raufen wurde mit Matten und Füllboden die befestigte Fläche erweitert. Die Wege zwischen den Raufen wurden mit Matten befestigt.
Außerdem haben wir Wasserfangbehälter angelegt, damit die das Regenwasser vor dem Bereich der befestigten Fläche aufnehmen. Die Wasserfangbereiche wie auch Abschnitte des Hügels zwischen den Raufen wurden bepflanzt. Bestehende Pflanzenbeete zwischen und neben den Raufen wurden erweitert.

Es sieht jetzt nach dem Umbau so aus (allerdings fehlen auf die Bild noch die neu gepflanzten Bäume und Büsche):

Im vorderen Bereich bieten die neu eingepflanzten Bäume bald zusätzlichen Schatten. Sie dienen aber auch als natürliche Wasserspeicher sowie durch das Wurzelwerk zur Bodenauflockerung.

Die Wasserfurt wurde neu gestaltet.

Ein Quergraben vor der Haferstation und dem Liegebereich lenkt das Regenwasser in die Furt. Diese hat ca. 80 cm vor der Erdoberfläche eine Drainage. Dadurch kann die Furt nicht überlaufen und der vordere Bereich wird nun nicht mehr ausgespült.
Der ehemalige ausgefahrene Hauptweg wurde mit Matten zusätzlich erhöht. Der Pflichthügel, über den  die Pferde laufen müssen, um in den hinteren Bereich des Areals zu gelangen, wurde mit rutschfesten Noppenmatten befestigt.

Gerade jetzt in der regnerischen Jahreszeit sind wir froh, die viele Arbeit geschafft zu haben. Die Pferde können komplett auf trockenen Boden laufen und das Wasser steht da, wo wir es haben wollen. Bei den Pflanzen 😉

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Gelungene Pflanzaktion 2017

Wir haben auch dieses Jahr unsere Tradition fortgesetzt und unsere Pflanzaktion am heutigen Tag bei bestem Wetter erfolgreich durchgeführt.

DANKE an alle Helfer (auch an Julia & Meike, die die Sprünge gleichzeitig in die Halle geräumt haben)!!!

Nachdem gestern als Vorbereitung der Bagger die Erde aufgelockert hat…

… haben wir heute dank der tatkräftigen Unterstützung der fleißigen Helfer die Lücken in den bestehenden Pflanzenhecken schließen können:

Im vorderen Bereich der gemischten Gruppe sollen die Bäume weitere Schattenplätze für die Pferde im Sommer bieten.

Die Wälle, welche das Regenwasser von den Raufen fernhalten sollen, sowie die Wasserbecken, welche die Pflanzen mit Wasser versorgen sollen, wurden im Vorfeld bereits angelegt.

Zudem wurden die Verbesserungsmaßnahmen der gemischten Gruppen für dieses Jahr nun vollständig umgesetzt und es sieht richtig gut aus.
Eine genaue Beschreibung der Umbaumaßnahmen wird in Kürze folgen…

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Neue Totholzhecken

Bis jetzt gab es in der gemischten Gruppe eine langjährige und ordentliche Totholzhecke.

Hier haben wir nur die morschen Pfosten durch neue, eigene Holzstämmen ersetzt.

Mittlerweile haben wir in allen 6 Offenställen jeweils eine Totholzhecke.

Auf unserer Anlage und unserem Wald fallen immer wieder viele Äste an. Daraus gestalten wir sogenannte Totholzhecken. Diese dienen den Pferden zum Knabbern von Blättern und der Rinde. Gerade in der Fellwechselzeit, aber auch im Winter sehen wir immer wieder gerne Pferde daran knabbern.

Außerdem bieten die Totholzhecken Lebensraum für viele Kleinstorganismen.

So sieht die neu gestaltete Totholzhecke in der Wallachgruppe 2 aus:

Auch in der Wallachgruppe 1 wurde aus dem bestehenden Totholzhaufen eine Totholzhecke angelegt. Auch die Pfähle sind Stämme von umgestürzten Bäumen aus unserem Wald.

Im PT 2 dient die Totholhecke zudem als Windschutz für die Tränke:

In der Diätgruppe wurde die Totholzhecke in den hinteren Bereich des Auslaufes angelegt. Damit soll das Totholz ein neuer Anreiz sein, die Diätpferde von dem Heuautomaten in den hinteren Bereich des Auslaufes zu locken:

Die Totholzhecke im PT1 wurde erhöht und soll in Zukunft weiter verlängert werden:

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Liegebereich Wallachgruppe 1 vergrößert

In der Wallachgruppe bestand bisher der Liegebereich aus Softbettmatten sowie einem Liegebereich aus Bio-Kompost (also Untergrund) und Hackschnitzel / Späne als weiche Schicht darüber.

Da die meisten Pferde sich eher auf die weicheren Späne legen und nur 2 Wallache öfter die Liegematten nutzen (die beiden sind auf dem Foto zu sehen und waren die Liegematten schon immer gewohnt), haben wir die Liegematten verkauft.
Zudem haben wir in der anderen Wallachgruppe 2 die Erfahrung gemacht, dass die breiteren Liegeflächen länger halten (keine so starken Drehbewegungen der Pferde wie auf einem schmalen „Bettchen“) und die Pferde sich besser auf dem breiten Liegebereich verteilen.

Der Liegebereich sieht jetzt so aus:


Der Liegebereich ist jetzt ein großes Bett aus Bio-Kompost und Spänen. Die Durchgänge in den Außenbereich wurden schon
Das hat folgende Vorteile:

  • alle Pferde der Wallachgruppe 1 legen sich gleichzeitig hin,
  • Pferde und Pferdebesitzer sind sehr zufrieden
  • der Liegebereich ist pflegeleichter
  • die Matten mussten täglich abgekehrt werden. Nun muss nur noch der vordere Bereich gekehrt werden. Das spart den Mitarbeitern täglich Zeit.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Optimerung der Liegeflächen sich für alle lohnt.

Auch im Außenbereich haben uns die Wallache ihren Liegewunsch vorgegeben. Durch den Ausbau der Bodenbefestigung hatten wir einen Sandhaufen bei den Raufen gelagert. Da die Wallache den Sandhaufen zweitweise gerne als Kuschelkissen nutzen, füllen wir nun jedes Jahr den Sandhaufen wieder auf 🙂

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Kurs Desmond O`Brien

Am 4.-5.12.2017 findet ein Kurs mit Ausbilder Desmond O`Brien auf dem Gut Heinrichshof statt.
Wer mitreiten möchte, meldet sich bitte bei Frau Schwabe-Langhammer 01797756481 oder Herr Langhammer 017643612676, ansonsten einfach per mail info@panjana.de

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Wegebefestigung

Bis Ende September haben wir innerhalb von 2 Wochen dank der Hilfe unserer Nachbarn in einem Kraftakt mit gut 700 t Material bestehende Wege erneuert.
Es wurden nicht nur Löcher gestopft, sondern teilweise verschlammte Wege erhöht, sodass wir nicht nur weniger Matsch haben, sondern auch im Winter gut unsere Pferde versorgen können.


Ein großen Dank an unsere helfenden Nachbarn sowie die Firma Erdbau Schmidt für die Unterstützung. Und natürlich unserem Team 🙂

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